Schwebel Bürgermeisterkandidat in Kronberg

Oliver Schwebel als CDU - Bürgermeisterkandidat in Kronberg vorgeschlagenSchwebel Foto2.jpg

Die Kreistagsfraktion der CDU im Main-Taunus-Kreis gratuliert ihrem stellvertretenden Vorsitzenden zur Nominierung als Bürgermeisterkandidat der CDU in Kronberg. „Wir beglückwünschen Oliver Schwebel und die CDU Kronberg zu dieser Entscheidung“, so Fraktionsvorsitzende Julia Hefty. Schwebel ist auf einer außerordentlichen Versammlung des Kronberger CDU-Vorstandes und der -Fraktion einstimmig als Kandidat der CDU für die im nächsten Jahr stattfindende Bürgermeisterwahl nominiert worden.

Schwebel ist seit 1993 Mitglied der CDU-Kreistagsfraktion Main-Taunus. Er kann auf über  zwanzig Jahre Kommunalpolitik, in denen er die verschiedensten Ämter ausgefüllt hat, zurückblicken. „Oliver Schwebel bringt die besten Voraussetzungen für das Wahlamt in der Hochtaunus-Stadt mit, für Kronberg ist er mit Sicherheit ein Glücksgriff“ so Hefty. Schwebel sei ein politischer Profi, der das Handwerk von der Pike auf gelernt habe. Darüber hinaus habe er sich in der freien Wirtschaft bewährt und dort Erfahrungen und Kenntnisse gewonnen, die für die Arbeit der Kreistagsfraktion im Main-Taunus-Kreis sehr wertvoll seien.  Als Vorsitzender des Ausschusses für Eigenbetriebe und wirtschaftliche Beteiligungen im Kreistag des Main-Taunus-Kreises habe er sich mit seiner menschlich anständigen, verbindlichen Art in allen Fraktionen hohes Ansehen und großes Vertrauen erworben.

Am 27.09.2007 entscheidet eine Mitgliederversammlung der CDU Kronberg offiziell über die Nominierung von Oliver Schwebel.

05. September 2007

CDU besichtigt CAP Markt

 CDU informiert sich über Konzept im CAP - Markt Obertshausen
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Die CDU Main Taunus informierte sich über das CAP Konzept in einem Lebensmittel-markt in Obertshausen.
Die Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Dr. Julia Hefty, der Leiter des Arbeitskreises Bürgermeister der CDU Main - Taunus, Ralf Wolter, die Liederbacher Fraktions-vorsitzende Eva Söllner und Elmar Bociek vom Arbeitskreis Gesundheit, Soziales und Jugend der CDU-Kreistagsfraktion, besuchten die Einrichtung, die seit November in Obertshausen in einem Lebensmittelmarkt von behinderten und nichtbehinderten Menschen gemeinsam betrieben wird. Bundesweit bestehen mehr als 40 solcher CAP-Märkte.
„Auch an vielen Standorten im Main-Taunus-Kreis könnte sich ein solches Konzept anbieten, zumal es sich einerseits um ein vorbildliches Projekt der Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt handelt, andererseits um eine Möglichkeit, solche Stadtteile zu versorgen, in denen aufgrund der Bevölkerungsstruktur ein fußläufiges Angebot notwendig wäre aber nicht vorhanden ist.“, so  die Fraktionsvorsitzende Dr. Hefty.
Der Vollversorgungsmarkt in Obertshausen, der von der Werkstätten Hainbachtal gGmbH, Offenbach betrieben wird und zur Zeit 14 Mitarbeiter beschäftigt, ist seit November 2006 in Betrieb und verzeichnet 3.000 – 4.000 Kunden pro Woche.
Frau Heister,  Prokuristin und Leiterin des Fachbereiches Arbeit bei den Werkstätten Hainbachtal zeichnet bis jetzt ein positives Bild der Entwicklung. Der CAP Markt in Obertshausen im Ortsteil Hausen bietet unter professioneller Führung eines erfahrenen Marktleiters ein Sortiment von ca. 7.000 Qualitätsprodukten die zu 80% eingekauft werden und zu 20% aus eigener Herstellung der Behindertenwerkstatt sind.
 Der CAP Markt bietet neben frischer Ware des täglichen Bedarfs, auch Produkte aus der Region und frische Backwaren. Die Gänge sind extra breit gestaltet und die Einkaufswagen ersetzen durch Größe, Zuschnitt und Ausstattung den Gehwagen der meist älteren Kunden, sodass ein sicheres Einkaufen gewährleistet ist.
Das CAP -Konzept spricht gerade diejenigen an, denen der Besuch eines Lebensmittelmarktes nur noch zu Fuß oder gar nicht mehr möglich ist,  da hier auch ein kostenloser Bringdienst in Anspruch genommen werden kann.
„Wir sind nach diesem Informationsbesuch von dem Konzept überzeugt und werden die Möglichkeiten einer Umsetzung im Main-Taunus-Kreis mit den im Kreis zuständigen Institutionen ebenso wie mit denen, die in Städten und Gemeinden Verantwortung tragen, erörtern“, so Hefty, Wolter und Söllner.
 Die CDU-Kreistagsfraktion hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit den Folgen der demographischen Entwicklung im Main-Taunus-Kreis in der kommenden Zeit intensiv zu befassen. „Wir wollen auf Dauer dafür sorgen, daß im Main-Taunus-Kreis die Infrastruktur geschaffen wird, die älteren Menschen ein selbstständiges Leben ermöglicht und überall dort Hilfe anbietet, wo die Bewältigung des Alltages schwierig wird. Dazu gehört die Möglichkeit, mit eingeschränkter Mobilität dennoch einzukaufen, zweifellos“, so Hefty.

05. September 2007