Umwelt und Natur den Menschen näher bringen

Die CDU-Kreistagsfraktion mit Ihrer Vorsitzenden Dr. Julia Hefty an der Spitze besichtigte auf Einladung des CDU Fraktionsvorsitzenden im Frankfurter Römer Markus Frank und Stadtrat Uwe Becker das 1995 eingeweihte Stadtwaldhaus der Stadt Frankfurt am Main an der Kuhpfadschneise- Oberschweinstiege im Frankfurter Stadtwald.

Grund für diese Einladung war die Idee von Landrat Berthold R. Gall im Main-Taunus-Kreis eine Naturerlebniszentrum nach dem Vorbild des Müritzeums in Mecklenburg-Vorpommern zu errichten um die Freude am Naturerlebnis bei den Bürgern zu wecken.
Mitarbeiter des Grünflächenamtes der Stadt Frankfurt führten die Mitglieder beider Fraktionen durch das Stadtwaldhaus und erklärte den interessierten Zuhörern Sinn, Zweck, Auslastung, Kosten und Bedarf des Hauses.
Überrascht waren die Abgeordneten von dem hohen Zuspruch und dem öffentlichen Interesse an dem Stadtwaldhaus, das im Jahr 2007 rund 27.000 Besucher begrüßen durfte.
Die Zielgruppen auf die sowohl das Stadtwaldhaus in Frankfurt als auch das geplante Naturerlebniszentrum im Main-Taunus Kreis abzielen sind Menschen aller Alters- und Bildungsstufen. Es wird sich jedoch zeigen, so zumindest die Erfahrungen des Stadtwaldhauses, dass in erster Linie Grundschulgruppen mit dem Ziel der Umwelterziehung, die Mehrzahl der Besucher stellen werden.
Es wird somit darauf zu achten sein, auch eine besonders kindgerechte Konzeption zu wählen ist, was sich in den Präsentationshöhen und Objektausgestaltungen wieder spiegeln wird.
Die Fraktionen kamen sich nach der Führung bei einem gemütlichen Beisammen im Gästehaus, der ehemaligen Fasanerie, näher und tauschten sich über das Gesehene und die Erfahrungen bei solchen Projekten in der jeweiligen Region aus.

„Die CDU-Kreistagsfraktion Main-Taunus wird das Projekt im Stadtwald weiterhin aufmerksam verfolgen und versuchen, die Partner in Frankfurt mit dem entstehenden Angebot im Main-Taunus-Kreis, in Ihrer Arbeit zu unterstützen um dem gemeinsamen Ziel, die Umwelt und Natur den Menschen die in der Region leben näher zu bringen und ihr Bewusstsein dafür zu sensibilisieren, einen Schritt näher zu kommen“, so Dr. Julia Hefty.










